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Wie KI mit Kontext und Werkzeugen wirklich nützlicher wird

Beim KI-Best-Practices-Workshop auf den Spreewindtagen geht es nicht um den nächsten Tool-Trick, sondern um die Prinzipien, mit denen KI im Arbeitsalltag wirklich nützlich wird.

Illustration eines KI-Workshops: Drei Fachpersonen arbeiten gemeinsam mit Notizkarten, Unterlagen und Laptop an einem Tisch. Ein Modell einer Windenergieanlage steht daneben, weitere Windräder sind durch das Fenster zu sehen. Unten links befindet sich die Kennzeichnung „AI gen“.

Wer mit KI arbeitet, kennt die Versuchung: Noch ein besserer Prompt, noch eine neue Funktion, noch ein anderer Anbieter. Das kann hilfreich sein. Es löst aber nicht die entscheidende Frage: Wie wird aus einem Sprachmodell eine Unterstützung, die zur eigenen Arbeit passt?

Genau darum geht es in unserem KI-Best-Practices-Workshop auf den 34. Windenergietagen in Linstow. Die Veranstaltung findet vom 10. bis 12. November 2026 statt. Der Workshop ist am Donnerstag ab 09:30 Uhr im Forum 18.
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Wir erklären nicht, wie sich aus einer einzelnen ChatGPT-, Claude-, Gemini- oder Copilot-Nutzung das letzte Quäntchen herausholen lässt. Stattdessen schauen wir auf die Grundprinzipien, die sich auf unterschiedliche Modelle und Umgebungen übertragen lassen.

Nicht das Modell allein macht den Unterschied

Ein Large Language Model – kurz LLM – verarbeitet Sprache. Es kennt aber weder die aktuelle Aufgabe noch interne Begriffe, Abläufe oder Qualitätsmaßstäbe eines Unternehmens, wenn diese Informationen nicht bereitgestellt werden. Die praktische Frage lautet deshalb nicht nur: „Was kann dieses Modell?“ Sondern auch: „Welchen Kontext braucht es, um bei dieser Aufgabe sinnvoll zu helfen?“

Im Workshop arbeiten wir mit genau dieser Perspektive. Wir betrachten, wie Daten, Kontext und Werkzeuge zusammenwirken können. Dabei geht es um nachvollziehbare Arbeitsschritte: Informationen passend vorbereiten, Aufgaben klar eingrenzen, Ergebnisse prüfen und KI dort einsetzen, wo sie Menschen tatsächlich entlasten kann.

Ausprobieren statt bestaunen

KI bleibt schnell abstrakt, wenn sie nur vorgeführt wird. Deshalb gehören praktische Übungen zum Workshop. Wir probieren aus, wie sich aus allgemeinen Modellen wirksamere Unterstützung entwickeln lässt – nicht als magische Automatisierung, sondern als Werkzeug für konkrete Arbeitsfragen.

Das kann bedeuten, Wissen besser auffindbar zu machen, Texte oder Strukturen vorzubereiten oder wiederkehrende Schritte zu unterstützen. Ob ein Einsatz sinnvoll ist, entscheidet sich dabei nicht an einer besonders glänzenden Demo. Entscheidend sind die eigene Aufgabe, die vorhandenen Informationen und die Frage, wer ein Ergebnis verantwortet.

Souveränität gehört zur Praxis

Wer KI in Arbeitsprozesse einbindet, sollte nicht nur auf die Ausgabe schauen. Ebenso wichtig sind Datenschutz, Zugriff auf Daten und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern. Wir sprechen deshalb auch über Souveränität und Lock-in: Welche Daten werden in welchem Kontext genutzt? Welche Werkzeuge sind austauschbar? Und an welchen Stellen braucht es bewusst eigene Entscheidungen statt einer bequemen Voreinstellung?

Der Workshop soll keine Sammlung von Patentrezepten liefern. Er soll helfen, die richtigen Fragen zu stellen und KI mit mehr Verständnis, mehr Kontrolle und einem klaren Blick für den eigenen Arbeitsalltag einzusetzen.

Weitere Informationen zu den Windenergietagen und das offizielle Anmeldeformular finden Sie auf der Veranstaltungsseite der 34. Windenergietage und unter Anmeldungen.

Bildhinweis: das Bild wurde natürlich von KI generiert.

Dieser Text wurde von KI recherchiert und erstellt und liebevoll von einem Menschen redigiert.